33. Ta In der Kruyta der Basilika St. Mathias findet morgen, Dienstag, um 20.30 Uhr ein taizé-Gebet statt zu
dem Thema Ströme lebendigen Wassers. Anschliessend
wird
der Tee gereicht.
(Pfr.
P. Henrichs) 32. Die Kirche hören Das Glaubensgespräch in unserem
Altenheim geht um die Frage, wer denn nun recht habe
imStreit um die wiederverheirateten Geschiedenen.
Vehement fordert eine Frau, alle sollten endlich auf
den Papst in Rom hören. Da wendet sich ein alter Herr
im Rollstuhl an mich mit der Frage:; Kennt unser
Papst eigentlich das Lied:
Fest soll mein Taufbund immer stehen,?, - „Ich weiße es nicht.“ Würde er das Lies mitsingen, wenn
er es kenenlernte?“ Das will ich meinen, antwortete
ich.; Es ist ja ein frommes Lied, von allen immer
gern gesungen.“ Der Alte holt zu seiner entscheidenden Frage aus:"
Würde der Papst denn auch die zweite Zeile des
Liedes mitsingen: Ich will die Kirche hören?“
(Pfr.
Bruno Frohn) 31. Einleuchtend Frage im Religionsunterricht:“
Warum feiern wir den Palmsonntag in Rot?“ Antwort der neuenjährigen Stephanie:“ Weil die
Leute da Jesus einen roten Teppich ausgelegt haben.“
(Kpl.
Thomas Wieners) 30. Bestatung moderne Der Bestatter G. hatte mich auf
Wunsch der verstorbenen Dame gebeten, die Beerdigung
zu übernehmen. Am folgenden Tag rief er mich
nochmal an und teilte mir mit, er habe in der
Wohnung der verstorbenen ein Schreiben gefunden, in
dem sie bat, ihr die Hl. Kommunion und die letzte Ölung
zu spenden. Der Bestatter bat mich, das zu tun, obwohl der
Sarg schon geschlossen sei:“ Weil Sie, Herr Pater,
so hilfsbereit sind und die Beerdigung übernehmen
werden, könnte ich in diesem Fall den Sarg noch
einmal öffnen.“
(P.
Canisius, Ofm.) 29. Neue Liturgie Der Küster hat die Flambeaus hervorgeholt, um sie
nach der Weihnachtszeit wieder mit frischen Kerzen zu bestücken. Vor der Messe sehen dies die neuen Meßdiener, und ganz
aufgeregt kommt die Frage:“ Ist die Messe heute
mit Flamingos?“
(Kpl.
M. Berning) 28.
Nicht ganz dasselbe Bei einer hl. Messe versprach sich die Lektorin
mit folgenden Worten bei den Fürbitten:“ Für
alle, die unter Ehelosigkeit - ööh die
unter Erfolglosigkeit leiden...“
(Kpl.
Chr. Scholz) 27.
Nichtreisender Domkapitular Eine Notiz aus der „Aachener Zeitung“ vom 23.
Mai
1997: "Bischof Dr. H. Mussinghoff hat den
Eschweiler Pfarrer Peter Müllenborn mit Wirkung zum
16.Mai zum Nichtreisenden Domkapitular ernannt...
Die Amtseinführung des neuen Domkapitulars erfolgt
am 17. August 1997 (Pfr.
P. Jacobs) Ob diese Ernennungsform mit den
neuerlichen Einsparungen der Diözese auch bei den
Reisekosten zusammenhängt? 26.
„ Wir haben einen
modernen Pfarrer“ sagt ein Katholik zu einem
anderen.“ Er sagt uns in seinen Predigten, wie man
in der Welt von heute den Glauben bewahren kann.“ „ Unser Kaplan ist noch moderner“, sagt der
andere. „ Er sagt uns in seinen Predigten, waswir
nichtmehr zu glauben brauchen.“ 25.
Nachkonziliare Definition von „Priester“: Ein
Christ, dem das Charisma des Laien mangelt. 24. Katrin wird zum Pfarrer gerufen. Der hält ihr vor, dass er von anderen Ministranten gehört habe, sie mache schlechte Witze über ihn. Doch Katrin weiß sich zu verteidigen:“ Zu mir, Herr Pastor, sagen die immer, dass meineWitze über Sie gut sind!“ 23. Über den Jugendgottesdient in der Pfarrgemeinde geht das Gespräch in der Jugendleiterrunde. „ ich glaube, ich muss in meine Predigten mehr Feuer legen, damit die Jugend mitgerissen wird...“ resümiert der Kaplan. „Vielleicht versuchen Sie es auch einmal mit dem umgekehrten Weg: mehr Predigten ins Feuer“, schlägt Ulrich vor. 22.
Interpolation Erstkommuniongottesdienst.
Es wird heftig kollektiert, die Wandlng rückt näher.
Im Eifer bemerkt ein Kollektant nicht das Herannahen
des feierlichen Augenblicks. Der Kaplan, etwas nervös,
beginnt das Hochgebet und kommt der Konsekration näher.
Der Sammler merkt immer noch nichts.Der Kaplan:
“...nahm er das Brot und sagte Dank, brach es,
reichte es seinen Jüngern und sprach:“Kann man
jetzt einmal mit dem Kollektieren aufhören?“ (Pfr.
Georg Kalkert) 21.
Neuer Marientitel. Wir
kennen viele Marienfeste mit Titeln wie: „Unsere
Liebe Frau in Jerusalem, Unsere Liebe Frau vom
Rosenkranz... Was mag sich hinter dem Titel
verborgen haben, den ich bei einer Maiandacht, die
von der Frauengemeinschaft gestaltet war, gehört
haben:“ Wir beten jetzt das Gebet zu unserer Lieben
Frau vom Zettel!“ 20.
Wenig Schulgottesdienst
für die Grundschule. Thema: Die Kirche braucht
viele Mitarbeiter. Ich hatte mit den Kindern schon
die Aspeckte der technischen Seelsorge erarbeitet (Küster,
Organist, Meßdiener...) und fragte: „ Was für
Mitarbeiter brauchen wir denn noch in unserer
Gemeinde?“, worauf ein Knirps antwortete: „
Jemand, der Dir in die Klamotten hilft.“ Darauf
sagte ich:“ Ja, das habe ich Euch schon erklärt,
das ist die Aufgabe des Küsters, der wird dafür
bezahlt.“Daraufhin erschallt die Stimme des
Organisten von der Orgelbühne:“ Aber wenig!“
(Kpl.
Thomas Rhein) 19.
Wie ich mit Gott vorstelle war das Thema in der 6.
Klasse. Eine Antwort: "Gott thront im Himmel.
Er ist Junggeselle, wenn man Maria auslässt." (Norbert
Bischof) 18.„Wenn
ihr nicht werdet wie die Kinder“ In
der Familienmesse war eine Muttersehr
vertrauensselig.Sie gab ihre Geldbörse dem Töchterchen
und sagte:“Tu du was ins Körbchen rein!“Gerade noch rechtzeitig schaute sie hoch, was
ihr Tochter machte, und entdeckte, wie ihr letzter
50-Markschein verschwand. Schnell nahm sie ihn
wieder aus dem Körbchen. Kommentar der Tochter:“
Aber Mamma, da hättest du dir leisten können!“ (Pfr.
J. Büsching) 17.
Wünschenswert Beim Schulgottesdienst des 3./4. Schuljahre formulierten die Jungen und Mädchen die Fürbitten frei. Unter anderem: „Gott, laß es alle Verstorbenen im Himmel bei dir gut haben! “Direkt anschließend meldete sich Andreas: „Gott,laß es die in der Hölle ganz schlimm haben!“ (Kpl. Karsten Overödder) 16.
Moderne Exegese Im
Religionsunterricht wurde über die Aussendung der 72Jünger
(Lk 10) gesprochen. Der Pfarrer stellte die
Frage:“ Warum sollten die denn kein Gepäck
mitnehmen?“ Antwort:“ Damit sie nicht soviel
tragen mussten.“ „ Aber warum auch nichts zum
Essen (Vorratstasche) ?“ Antwort: „ Die sollten
ja in den Häusern was bekommen.“ „ Aber wenn
sie kein Geld hatten, konnten sie doch nicht
bezahlen.“ Ein Mädchen:"Der Jesus hat für sie bezahlt" Ein Junge: "Vielleicht hatten sie Kreditkarten". (Pfr. Hubert Ludwikowsk) 15. Verblüfft sieht der Oberarzt, wie eine Jungschwester einen Kranken unsanft schüttelt. - "Was machen Sie denn da?" fragt der Arzt. - "Ich muss ihn wachkriegen", sagt die Schwester pflichteifrig, "er hat seine Schlaftablette noch nicht genommen!" 14. Jochen hat im Religionsunterricht nicht aufgepasst. Der ärgeliche Pfarrer ruft ihn auf und sagt dann streng: - "Jochen, wozu hast du denn deine Ohren?" - "Damit ich besser sehen kann" antwortet Jochen promt. Die Klasse lacht, und der Pfarrer wird noch ärgelicher. Da versucht Jochen, sich zu verteidigen: - "Das hat sogar der lieber Gott so gesehen. Denn wo soll ich meine Brille festmachen, wenn ich keine Ohren hätte." 13. Eine Schulklasse besichtigt die Orgel in der Kirche. "Wer weiss, warum es auf dem Manual schwarze und weisse Tasten gibt?" fragt die Lehrerin. Georg: "Die weissen für die Hochzeit, die schwarzen für die Beerdigung. 12. Ein Kapuziner gab in seiner Predigt folgende Verse zum beten: "Ja, glaubt mir, meine lieben Brüder, 11. Papst Johannes XXIII besuchte in Rom das Krankenhaus zum "Heiligen Geist", das von Nonnen geleitet wird. Die Oberin kam. Ob dieser Ehre egriffen, herbeigeeilt und stellte sich vor: "Heiliger Vater, ich bin die Oberin vom Heiligen Geist."
Haben Sie aber ein Glück - ich bin nur der
Stellvetreter von Jeus Christus" gab der Papst
zurück. (aus:
Ein fröhliches Herz gib uns, o Herr.) 10. "Herr Ober! Auf dem Speisezettel ist ein Druckfehler! " "Wieso?" - "Hier steht Kalbsleber, es müsste richtig heissen: Kalbsleder." 9. "Susi", sagt die Mutter, "trink brav deine Milch. Milch lässt die Zähne wachsen!" "Hm", meint Susi, "dann solltest du sie lieber der Oma geben!" 8. "Kannst du mir sagen, was Unterlassungssünden sind?" fragt der Pfarrer im Unterricht. Der Sepp denkt ernsthaft nach. "Das sind Sünden, Herr Pfarrer" sagt er schliesslich, "die wir vergessen haben zu begehen." 7. Peter war müde, aber er sollte vor dem Einschlafen noch beten. Er sagte: "Lieber Gott, alles wie gestern. Amen." 6. Der Einbrecher steigt ein, der Wohnungsinhaber wacht auf. "Keinen Laut!" flüstert der Einbrecher, "ich suche hier nur Geld." "Ausgezeichnete Idee", sagt der Hausherr, "ich stehe gleich auf und suche mit!" 5. "Ich rede nicht viel", meint der neue Pauker zu Hans, "Wenn ich mit den Fingern schnippe, kommst du nach vorne." Hans: "Ich rede auch nicht viel, wenn ich mit dem Kopf schüttele, komme ich nicht." 4. Kurz vor der Hinrichtung wird der Delinquent nach seinem letzten Wunsch gefragt. "Ich möchte mein Abitur nachmachen." 3. Julia kommt mit einer Fünf im Aufsatz nach Hause. Sie schrieb: "Unser Hund. Wir haben keinen." 2. Der Sohn des Fussballspielers am letzten Schultag: "Gute Nachrichten, Papa, mein Vertrag für die siebte Klasse ist um ein Jahr verlängert worden". 1. Morgens weckt die Mutter ihren Sohn: "Aufstehn, Junge, du musst in die Schule." "Ich will nicht. Erstens bin ich müde, und zweitens lachen die Kinder immer über mich." "Keine Widerrede, schliesslich bist du der Direktor der Schule."
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